Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema Ernährung. Was ist nun gut für den Menschen, und was nicht? Und ich kann nur sagen, es ist wirklich verwirrend. Die Zahl der Experten ist unübersehbar. Es gibt so viele Sachverständige – Menschen, die selbsternannt oder nicht, etwas von der Sache verstehen… Hier eine kleine Zusammenfassung:
1) Meide Fett
In meiner Kindheit schwappte die „Light-Welle“ über uns. Fett wurde verteufelt und quasi für alles Böse in der Welt verantwortlich gemacht. Doch die übergewichtigen Menschen wurden mehr statt weniger. Auch bei uns in Europa und im kleinen Österreich.
2) Zucker ist böse
Liegt es an der Entwicklung von Süßstoffen – allen voran Aspartam – oder doch an etwas Anderem? Fakt ist, man bekommt heute Zucker in einer Überfülle in allen Nahrungsmitteln, ob er nun reingehört oder nicht. Seltsamerweise ist Diabetes im Vormarsch und wird als Zivilisationsseuche in den vorderen Rängen neben Krebs genannt.
3) Low Carb
Es stellte sich heraus, dass Fett doch nicht so böse ist. Kommt halt auf das Fett an. Aber jetzt sind Kohlehydrate allgemein böse. Also kein Mehl, kein Reis, kein Zucker, keine Stärke usw…
4) Meide Fleisch
Vor allem „rotes Fleisch“ tut dem menschlichen Körper nicht gut. Also kein Rind, kein Pferd, usw… Dann sieht man was mit Masthühnern und Mastputen so genetisch angestellt wurde und wird, und wie diese armen Viecher gezüchtet und „verarbeitet“ werden. Fällt „weißes Fleisch“ also auch aus. Der regelmässige Verzehr von Fleisch und tierischen Proteinen begünstigt die Entwicklung von Entzündungen im Körper. Und diese Entzündungen sind ja wiederum – so manche Forscher und Mediziner – die Ursache von Autoimmunkrankheiten und Krebs. Also lassen wir das Fleisch auch weg.
5) Proteine aus Soja
Soja ist ja der Renner unter Vegetariern und Veganern. Aber Soja ist eine Giftpflanze und enthält Hormone, welche seine Fressfeinde durch Unfruchtbarkeit soweit dezimieren sollen, dass die Sojapflanze überleben kann. Nur durch heißextrudieren wird Soja für den Menschen genießbar. Aber Soja soll auch beim Menschen zu Unfruchtbarkeit und auch Hirnschrumpfungen führen. Soja bei Kindern kann Störungen im Wachstum der Thymusdryse auslösen… Usw. usf. Ich lasse auf jeden Fall einmal vorsorglich die Finger von Sojaprodukten. Ausgenommen die alte und traditionelle Form des Würzmittels Sojasauce.
6) Fructose-Intoleranz
Ha! nachdem man ja kaum was als Mensch essen soll, wenden wir unsere Aufmerksamkeit dem gesunden Obst zu. „An apple a day keeps the doctor away“. Und weil die ganzen Vitamine in der Schale stecken, wird die Schale mitgegessen. Das kann bei langem und regelmässigen Verzehr zu einer Wachsleber führen. Auch ned xund…
Weiters gibt es eine nicht unbeträchtliche Zahl von Menschen, welche Fructose nicht gut verstoffwechseln können. Die Folgen sind neben Durchfall und Bauchschmerzen schwere Leberschäden und angeblich auch Depression. Also Obst in Mengen fällt also auch aus.
7) Lactose-Intoleranz
Milch ist gesund. Milch hat viel Eiweiß. Milch hat viel Kalzium. GOMAD (Gallon of Milk a Day) ist eine beliebte Form um bei Body-Buildern am Anfang Masse aufzubauen. Und Milch hat hormonwirksame Substanzen, welche zu Prostatakrebs in Folge auslösen können und die gesättigen Fettsäuren führen zu Gefäßkrankheiten. Ausserdem steht Milch im Verdacht Osteoporose zu fördern statt zu verhindern. Auch relativ neue Erkenntnisse. Die Lachtose ist für Menschen ausserhalb Europas so gut wie ungenießbar. In Europa bei einem Teil der Bevölkerung ebenfalls. Die Auswirkungen sind ähnlich wie bei Fructose. Gut, lassen wir also auch Milch und Milchprodukte beiseite.
8) BIO! Ja klar und natürlich
Wenn ich schon Obst, Gemüse und Fleisch esse, dann bitte von zutodegestreichelten Tieren und Pflanzen. Mit echtem Kuhmist gedüngtes Gemüse von echten Feldern birgt die Gefahr, dass es roh verzehrt (Auf Rohkost komme ich später noch zu sprechen) alles andere als gesund für den Menschen ist, da es mit Keimen belastet ist, die einfach in der Scheiße pardon dem Kuh/Schweine/Hühner-Mist vorkommen. Und woher hab ich die Garantie, dass mein Bioobst und -gemüse nicht von Nachbarfeldern oder vom Wind von weiter weg gelegenen Feldern mit gentechnisch verunreinigten Pollen belastet wurde? Und sind Bio-Methoden wirklich so „bio“ wie uns versprochen wird? Ich habe oft den Verdacht, dass Bio-Zeugs einfach nur deswegen Bio heißt, weil man es teurer verkaufen kann.
9) Rohkost
Früher hat der Mensch blablabla… Damit lässt sich Fleischverzehr, Rohkost, vegane Ernährung, viel Kohlehydrate, wenig Kohlehydrate usw. eindeutig erklären. Auch wenn die Ergebnisse oft widersprüchlich ausfallen. Und da der Mensch erst sein X-1000 Jahren blablabla zu sich nimmt, ist sein Körper nicht darauf eingestellt.
Gerade das Beispiel Kuhmilch zeigt, dass dem so auch nicht sein kann. Da in Europa relativ lange Kühe gehalten und deren Produkte verzehrt werden, haben sich die Organismen der Europäer angepasst und können zu einem Großteil Lactose verarbeiten. Wo anders ist eine Lactose-Verträglichkeit die Ausnahme – ganz im Gegensatz zu Europa und Nordamerika. Beim Kochen werden Vitamine kaputt. Oder auch nicht. Je nachdem, wem man Glauben schenken will. Manche werden kaputt, andere nicht. Denaturierte Aminosäuren kann der Körper nicht verarbeiten. Und manche sagen sogar, wenn das Essen zu mehr als 50% aus gekochten Lebensmitteln besteht, zeigt der Körper Stressreaktionen wie bei eingedrungenen Keimen und das Immunsystem wird aktiv. Gegen das Essen. Also ist die Folge => Rohkost.
Aber Kochen macht erst so manche (Inhalts)stoffe für den Menschen genießbar. So wie bei Soja, wo erst die Erhitzung die Giftstoffe deaktiviert. Ausserdem ist die Erhitzung erst die Garantie, dass Keime, welche sich auf den Nahrungsmitteln befinden, abgetötet und unschädlich gemacht werden.
10) Salat
Salat ist wichtig, Salat ist gesund, Salat enthält viele Vitamine. Und Salat enthält ebenfalls hormonwirksame Substanzen, welche Männern die Libido und Fruchbarkeit nimmt. Ausserdem ist Salat oft nicht wertvoller als ein Glas Wasser in dem ein Taschentuch ein Löffel Nitrat und eine Spur Vitamin-C aufgelöst und umgerührt wurde. Speziell wenn er aus dem Glashaus kommt. Für mich als Mann… ich werde Salat meiden.
11) Vitamine sind schädlich?
Da gibt es die Studien, welche Vitaminen fast allheilende Wunderkräfte zuschreiben. Und dann gibt es Studien die aussagen, dass Obst und Gemüse nicht wegen, sondern trotz der Vitamine und auch Antioxidantien gesund sind. Die begleitenden und oft unerforschten Pflanzenbegleitstoffe machen das. Und Vitamine kann der Körper unterscheiden, ob sie natürlichen oder künstlichen Ursprungs sind.
12) Mineralien und Spurenelemente
Unsere Böden sind ausgelaugt vs. es gibt keinen Mineralstoffmangel in der westlichen Hemisphäre. Fakt ist, dass bedingt durch die industrielle Produktion und der unterbrochenen Kreisläufe die Mineralstoffgehalte der Böden um bis zu 80% abgenommen haben. Mediziner und Biochemiker streiten auch vielfach ab, dass der menschliche Körper viele Mineralien und Spurenelemente braucht. Menschen, die regelmässig und richtig supplementieren haben da ganz andere Erfahrungen. (Ich im übrigen auch!). Aber es soll die Kombination von allen Vitaminen und Spurenelementen sein, die wirkt. Und natürlich sollen sie sein. Also aus Pflanzen gewonnen.
13) Gentechnik
Gentechnik ist böse. Meistens. Ausser sie bringt Medikamente hervor, welche z.B. Diabetikern das Leben erleichtern. Und Enzyme, welche Wäsche auch bei 90°C noch weiß waschen können (Gar nicht gewusst, dass da auch Gentechnik im Spiel ist???). Und Gentechnik erlaubt es auch, dass bestimmte Pilze auf Mais nicht mehr wachsen können, und damit mit ihren Giften das Schweinefleisch (Futter!) verseuchen und damit den Menschen wieder krank machen können. Die Folgen der Gentechnik sind aber absolut nicht einschätzbar. Macht sie nun gesund oder krank? Lässt Gentechnik den Hunger in der Welt verschwinden oder erzeugt sie und ihre Patente erst recht Hunger? Über den rechten Einsatz der Gentechnik ist noch viel zu wenig bekannt. Vor allem über ihre Langzeitfolgen. Also lassen wir sie lieber einmal beiseite.
14) Olivenöl
Olivenöl ist total gesund. Oder doch nicht? Widersprüchliche Ergebnisse wohin man schaut. Die Griechen haben dem Olivenöl offenbar durch Pensionsbetrug einen guten Ruf beschert, da dort angeblich die Menschen so alt wurden. In Italien ähnlich. Oder schauen die jungen dort einfach nur so alt aus? Olivenöl für alles. Nein halt, zum Braten und Backen doch nicht. Dann lieber Rapsöl. Aber das ist ja wieder gentechnisch verändert. Maiskeimöl genauso. Kokosöl? Das soll aktuell das beste sein. Ich bin gespannt wie lange.
15) Butter
„Butter kann durch nichts ersetzt werden“ lautete ein Werbespruch für Butter in meiner Kindheit. Aber Butter ist als tierisches Produkt mit vielen gesättigten Fettsäuren wiederum sehr schlecht für den Körper. Und als Milchprodukt – siehe oben – zu vermeiden. Aber wer den Geschmack und Geruch von Zwiebel in Olivenöl und Butter geröstet schon erleben durfte, kann sich nicht vorstellen, dass Butter nicht gut ist… Dann machen wir sie halt nicht heiß. Denn die Verbindungen die beim Erhitzen von Butter entstehen sind wieder ungesund. Aber Butter an sich ist ja schon…
16) Nüsse
Der Mensch hat sich in der Steinzeit von Nüssen ernährt. Also muss das heute auch noch gelten. Denn so lang ist das noch nicht her und der menschliche Organismus hatte noch keine Zeit sich anzupassen => dazu möchte ich auf das Beispiel Milch verweisen.
Nüsse sind eine sehr gute Quelle für Proteine und gesunde Fette. Und Cashew-Nüsse haben bedingt durch die Inhaltsstoffe eine ähnliche Wirkung auf depressive Menschen wie Prosac oder ähnliche Psychopharmaka. Behauptet zumindest ein amerikanischer Arzt.
Juhu! Endlich etwas, das gesund und glücklich macht. Wenn man keine Allergie auf Nüsse hat. Ein Sack Cashew-Nüsse und ich hab eine Woche lang Juckreiz am ganzen Rücken… Vielleicht sind es aber auch nur die Schwermetall und Pilzrückstände in den Nüssen…
17) Die Verpackung
Glas, Alu, Kunststoff, Karton, Papier… was auch immer. Es findet sich immer irgendwas, das schädlich ist. Glas ist schwer und die Reinigung und der Transport bei Mehrweggebinden verschlingen enorme Energiemengen und scharfe Chemikalien. Da haben PET-Verpackungen schon eine bessere Öko und Energiebilanz. Wenn man die denn richtig berechnet.
Alu kann gerade in Verbindung mit Säuren (Fruchtsäuren!!!) als Alu-Salze im Lebensmittel landen. Und Aluverbindungen lösen Krebs aus. Auch für Alzheimer stehen Aluverbindungen im Verdacht. Beschichtung ist das Zauberwort. Abgesehen vom enormen Energie- und Rohstoffaufwand für Aluverpackungen können die Kunststoffbeschichtungen wieder Weichmacher und andere schädliche Chemikalien in die Lebensmittel abgeben. Von hormonaktiven bis hin zu cancerogenen Substanzen lässt sich alles da mit reinverpacken. Und über Grenzwerte wird nur die Dauer der Vergiftung hinausgezögert.
Kunststoffe an sich sind ein Problem. Nicht der einzelne Joghurtbecher. Es ist die Masse an Kunststoffen. Der Film „Plastic Planet“ zeigt die Auswirkungen selbst auf abgelegenste Winkel im Pazifischen Ozean sehr drastisch, was wir mit Plastik mittlerweile angerichtet haben. Von den Inhaltsstoffen, die Kunststoffe ausdünsten mal ganz abgesehen.
18) Transport und Lagerung
Ein Bioapfel aus Argentinien im Mai hat weniger Energieverbrauch als ein steirischer. Denn der steirische Apfel musste gelagert, gekühlt, behandelt usw. werden und stammt möglicherweise sogar aus der Ernte aus dem Vorvorjahr… Lagerzeiten von 48h im Kühlschrank reduzieren den Vitamingehalt von Obst und Gemüse um 40%, bei Zimmertemperatur sogar um 60%. Wieviel ist dann von Vitaminen in „frischem“ Obst, das ein halbes Jahr im Kühlhaus gelagert wurde noch drinnen? Kleine Denksportaufgabe für das p.t. Publikum. Nach deutschem Lebensmittelrecht dürfen z.B. 3 Jahre alte Orangen noch als „frisch“ verkauft werden.
Säfte in durchsichtigen Glasflaschen haben so gut wie keine lichtempfindlichen Vitamine mehr drin. Und Obst und Gemüse, das hübsch beleuchtet zwei, drei Tage im Supermarktregal herumliegt, bis es gekauft wird… auch hier bleibt es Ihrer Phantasie überlassen sich auszurechnen, wieviel „Wertvolles“ da noch drin ist, bis es bei Ihnen im Magen landet.
19) Herstellung
Einmal angenommen, es stimmt, was jene sagen, die behaupten, dass all das Zeugs, dass es da zu kaufen gibt gar nicht so schlimm ist. Sehen wir uns einmal die Produktion an. Massentierhaltung, Massengemüsezucht, Hühner die niemals Tageslicht sehen, Schweine und Kühe die ja eh „artgerecht“ angebunden und gehalten werden, Gemüse das niemals Erde gesehen hat, Monokulturen die nur unter Einsatz schwerster Gifte bis zur Ernte gebracht werden können, weil sie sonst von Schädlingen vernichtet würden, Dioxine und Schwermetalle im Futter, Felder neben Autobahnen, und und und…
Ich denke jetzt noch nicht einmal an die Produktion mit modernen Sklaven in der früher so genannten „dritten Welt“. Fleisch, das in Ammoniak gewaschen wird, bevor ein Laberl für den Burger draus gemacht wird, weil die Kühe nicht artgerecht mit Mais statt mit Gras gefüttert werden und so Coli-Bakterien überall sind. Käfighaltung für Hendln,…
Ich höre auch schon wieder auf, sonst wird mir selber übel von den Bildern. Bei Tieren kann man ja noch irgendwie nachvollziehen, dass die sich unwohl fühlen müssen… In der Pflanzenproduktion ist der romantische Bauernhof ja auch längst Geschichte. Es stimmt einfach nicht mehr, was und Ja natürlich & Co so selbstverständlich erzählen.
Resume
Wenn ich mir so einen groben Überblick verschaffe, was denn aktuell so als gute und wertvolle Ernährung empfohlen wird, wenn ich einmal Fleisch und andere Lebensmittelskandale ausblende, dann komme ich zu dem Ergebnis, dass eine kohlehydrate-reduzierte, gemüsereiche, vegane und teilweise rohkostbasierende Ernährung mit einem hohen Anteil an Aminosäuren und gesunden Fetten bei entsprechender Bewegung für moderne Stadtmenschen mit Bürojob ideal erscheint.
Ich selber habe ein Experiment gemacht, da ich offenbar doch nicht so robust bin, wie ich viele Jahre lang geglaubt habe. Eine Umstellung auf kohlehydrat-arme Ernährung brachte einen Gewichtsverlust von 7-8 kg in 6 Monaten. Ergänzt habe ich meine Ernährung mit einem pflanzenbasierten Nahrungs-Ergänzungsmittel, welches 65 Mineralien, 12 Vitamine und über 40 Antioxidantien enthält und flüssig ist.
Da ich offenbar eine Neigung zu Gelenksentzündungen erblich erhalten habe, habe ich auch hier experimentiert. Esse ich viel Brot bzw. Weißmehlprodukte, hab ich innerhalb kürzester Zeit massive Schmerzen in meinen Handgelenken. Bier wirkt sich hier nicht negativ aus. Obwohl es auch zu Weißmehlprodukten gezählt werden könnte. Lasse ich die Weißmehlprodukte wieder weg, verschwinden die Schmerzen in den Handgelenken innerhalb weniger Tage. Einen Zusammenhang mit Fleisch konnte ich noch nicht feststellen.
Obst – im speziellen Äpfel und Orangen – habe ich sehr schlecht vertragen. Blähungen, Magenschmerzen, Durchfall waren oft die Folge. Selbiges bei Zwiebel. Also scheint eine Fructose-Intoleranz-Neigung bei mir zu sein. Da ich z.B. Ottakringer-Bier gut vertrage, Gösser jedoch nicht, bestätigt sich hier auch mein Verdacht. Aber ich neige dazu nicht gerne Diagnosen zu bekommen, daher will ich das auch gar nicht abklären, da ich sonst meine Selbstheilungskräfte determiniere und ich auf eine „Erkrankung“ festgelegt würde. Ich bin der festen Überzeugung, dass es nicht verschiedene Krankheiten gibt, sondern so wie es nur eine Gesundheit gibt, eben auch nur eine Krankheit. Die halt in vielen verschiedenen Formen auftritt und unterschiedliche Ursachen hat. Im Zusammenspiel mit der Natur und den Selbstheilungskräften des Körpers wird der in der Regel auch wieder heil, so man ihm alles gibt, was er benötigt. Ich spreche hier nicht von notfallmedizinischen Maßnahmen. Und ich möchte auch betonen, dass das meine eigene und persönliche Überzeugung ist, da ich sie über viele Jahre hinweg schon so in meinem eigenen Leben bestätigt sehe.
Abe gerade die Beschäftigung mit dem Thema Ernährung hat mich viel hellhöriger auf die Zeichen meines Körpers werden lassen. Ich kann der Meinung „Lass Nahrung deine Medizin und Medizin deine Nahrung sein“ mittlerweile SEHR VIEL abgewinnen. Daher ist auch dieser Artikel entstanden, der dazu anregen soll, etwas mehr über das nachzudenken, was man täglich in sich hineinstopft.
Über Ideen und Anregungen, wo man gerade im städtischen Umfeld wirklich natürliche und vor allem frische Lebensmittel bekommt – und das zu Preisen, die nicht ein Managergehalt erfordern, bin ich sehr froh. Der Platz für den eigenen Gemüsegarten und Obstbäume mitten im 16. sind halt schon sehr begrenzt…
Viel Erfolg wünsche ich beim Finden der Ernährungsweise, die einem weder Freude im Leben noch viele Lebensjahre nimmt.